Do it yourself!

Ich habe schon einmal etwas über das Outsourcing geschrieben, und es ist ja tatsächlich zu beobachten, dass Dienstleister immer mehr Arbeit zum Kunden auslagern. Das Einscannen von Artikeln im Lebensmittelgeschäft ist so eine Sache – ich habe mich schon als Fan geoutet. Oder das eBanking, auch das unbestreitbar mit Vorteilen. Aber der Gedanke verfolgt mich weiter. Wo hört das auf? Nehmen wir ein einfaches Beispiel: den Restaurantbesuch. Der Anfang war die Selbstbedienung. Oder den Tisch selber abzuräumen. Wie geht es jetzt weiter? Den Tisch online reservieren. Das Menu online am Tisch bestellen. Das Besteck selber holen. Alles nicht mehr neu. Auch das «dem Koch beim Kochen zuschauen» gibt es schon – und es scheint bei jungen Leuten gut anzukommen. Wie kann das noch weiter ausgelagert werden? Das Gericht selber kochen? Nein, das kann noch nicht das Ende sein. Selber einkassieren! Das wäre doch eine echte Innovation. Fangen wir doch mit dieser an.

P.S.: Aufmerksamen Lesern ist sicher nicht entgangen, dass dieser Beitrag äusserst kurz ausgefallen ist. Um ehrlich zu sein: Ich gewöhne euch gerade daran, die Beiträge zukünftig selber zu verfassen …

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