Lustige Berufe

Ich liebe Hitparaden – nicht nur in der Musik. Und für eine Hitparade ist die Zeit reif: Meine liebsten Berufsbezeichnungen.

  • Der Biberbäcker: Soweit haben wir es mit der Spezialisierung gebracht. Kein Berliner-, kein Guetzli-, kein Schinkengipfel-Bäcker. Nein, ein Biberbäcker muss es sein. In die gleiche Kategorie gehört übrigens der Postkartenfotograf.
  • Die Gesamtleiterin „Schönheit“: ein recht weites Aufgabenfeld. Eigentlich weltumspannend. Könnte man das nicht wenigstens ein bisschen eingrenzen: Schönheit in der Natur? In der Kunst? Oder in der Mode?
  • Der Gebietsverkäufer: Ich weiss schon, was damit gemeint ist, aber ich frage mich trotzdem immer wieder, welche Gebiete noch zum Verkauf stehen: Die Krim? Die Aleuten? Oder Teile der Ukraine?
  • Der Leiter Wald: Das tönt spannend. Was macht so ein Leiter Wald? Zuerst AVOR mit Fuchs und Maulwurf. Dann ein Mitarbeitergespräch mit dem Gruppenleiter „Moosschicht“? Und am Nachmittag ein Unterrichtsbesuch in der Baumschule?
  • Der Vorführmeister: Ich stelle mir dann immer folgende Szene vor: Ein Mann und eine Frau in einer lauten Bar. Sie fragt: Was machen Sie beruflich? Er: Ich bin ein Meister im Vorführen! Sie versteht: Ich bin ein Meister im Verführen. Und schon ist wieder Schluss mit einer erfolgsversprechenden Liebesbeziehung.

Ich bin übrigens auch Schriftsteller. Ich stelle Schriften, bspw. Arial, Calibri oder Futura. Manchmal lege ich sie auch …

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